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Kochen

Julia Neigel

Sängerin

Die in Sibirien geborene Musikerin, Sängerin und Songwriterin lebt seit 1971 in Ludwigshafen. Ihren Durchbruch hatte Julia Neigel, die neben Rock- und Popmusik auch die Genres Jazz, Funk, R’n’B und Klassik beherrscht, bereits 1988 mit ihrem Debutalbum „Schatten an der Wand“. Ihr letztes Album, „Neigelneu“, erschien 2011. In diesem Jahr wird Julia Neigel ein neues Album veröffentlichen.

Das leckerste Rezept für Borschtsch

Rindfleisch, Weißkohl und rote Bete - das sind die wichtigsten Zutaten für den sibirischen Borschtsch. Der gehaltvolle Eintopf ist das Leibgericht der in Ludwigshafen lebenden Sängerin Julia Neigel, die in Sibirien geboren wurde. Hier präsentiert sie ihr Lieblingsrezept.

Das leckerste Rezept für Borschtsch

Sibirischer Borschtsch.

„Seit ich denken kann, ist Borschtsch mein Leibgericht. Ich habe diesen Eintopf mit viel Einlage schon als Kind liebend gerne gegessen. Dieses im Grunde sehr einfache Gericht schmeckt köstlich. Mit einem Wort: lecker!“

Zutaten für 6 Personen

1 Kilo Rindfleisch, in Stücken
8 große Möhren, in Scheiben geschnitten
Kartoffelstückchen nach Belieben
3 sauer eingelegte Rote Bete, in Scheiben geschnitten
1 großen Weißkohl, in Streifen geschnitten
6 Lorbeerblätter
4-6 Becher saure Sahne
4 Zwiebeln, klein geschnitten
2 Knollen Knoblauch, gehackt
1-2 Tuben Tomatenmark
Balsamicoessig
weiße Pfefferkörner
frisches Brot

Zubereitung von Borschtsch

Für den sibirischen Borschtsch 4 Liter Wasser ansetzen, Rindfleisch einlegen und langsam köcheln lassen. Lorbeerblätter, Pfeffer und Salz, Knoblauch dazugeben. Möhren und Zwiebeln mit Salz und geriebenem Pfeffer würzen, mit 1 Tube Tomatenmark vermengen. Die Mischung mit Butter in einer Pfanne anbraten, bis die Möhren und Zwiebeln leicht braun sind, anschließend zum Fleisch geben. Den Borschtsch 1 Stunde lang auf leichter Flamme köcheln lassen. Rote Bete dazugeben. Sobald das Fleisch weich ist, Kartoffeln und Kohl dazugeben, eventuell mit Tomatenmark nachwürzen. Sind die Kartoffeln fast gar, mit Balsamicoessig nach Belieben abschmecken, den Eintopf vom Herd nehmen und eine halbe Stunde ziehen lassen. Geht beim Kochen zu viel Flüssigkeit verloren, mit Wasser auffüllen und nachwürzen. Den Borschtsch mit einem Klecks saurer Sahne und Brot sehr heiß servieren.

Extratipp:
Der Eintopf schmeckt noch leckerer, wenn er einen Tag kalt durchziehen kann. Den Essig ganz nach Belieben dosieren, da die Geschmäcker für die richtige Würzung verschieden sind. Ich mag Borschtsch recht sauer und würzig.

Hier gibt’s das Rezept auch als PDF