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Wilde Schönheit

Sie betört durch ihren Duft und eine rosa Blütenpracht: Die Essigrose gehört zu den robusten, aber bedrohten Wildrosenarten, die Insekten wertvolle Nahrung bieten und im Herbst viele Hagebutten tragen. In freier Natur blüht sie im Juni und Juli unter anderem am Rehbachdeich in Rheingönheim.

Bäume-Bad

An heißen Tagen wirkt ein Waldspaziergang belebend. Im Wald ist es bis zu sechs Grad kühler als in der Stadt, weil die Bäume nicht nur Schatten spenden, sondern auch viel Wasser verdunsten und damit Kälte erzeugen. Also auf ins Maudacher Bruch oder an den Rehbach bei Rheingönheim!

Holunderblüten sind die Basis für einen aromatischen Sirup. 1 l Wasser mit 1 kg Zucker, 25 g Zitronensäure, Scheiben von je 1 Bio-Zitrone und -Orange aufkochen. Früchte und Blüten in ein Einmachglas schichten, Sirup darübergeben und 3 Tage ziehen lassen. Ab und zu umrühren. Abseihen, nochmals aufkochen, abfüllen, fertig!

Blütenmeer vorm Fenster

Blütenmeer vorm Fenster

Es blüht auch ohne eigenen Garten: Platz für einen sicher befestigten Blumenkasten gibt’s auch auf der Fensterbank. Bepflanzt mit blühfreudigen Arten wie Vanilleblume, Kapuzinerkresse, Elfenspiegel oder Verbene zieht die bunte Pracht Schmetterlinge und Bienen magisch an.

„IHR SINGT VON SCHÖNEN FRÜHLINGSTAGEN,
VON BLÜTENDUFT UND SONNENSCHEIN,
ICH WILL NICHTS NACH DEM FRÜHLING FRAGEN,
NEIN SOMMER, SOMMER MUSS ES SEIN.“

Gustav Falke, 1853–1916, deutscher Schriftsteller

„NUR IN DER JULIGLUT WIRD OBST UND WEIN DIR GUT.“

Bauernregel

Liter Zitrone-Minze-Eis produziert die Eismanufaktur Vittoria pro Jahr. Von den 60 Eissorten, die sie in der Bismarckstraße kreiert, schmeckt den Ludwigshafenern diese erfrischende Köstlichkeit am besten. Geschlemmt werden kann in den Vittoria-Eisdielen am Berliner Platz, in West und in der Pfingstweide.