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Die ersten Start-ups arbeiten im Gründerzentrum Freischwimmer

Start im Gründerzentrum Freischwimmer: Stephanie Henn (links) und Sabine Rudolph (rechts) mit den Existenzgründern Phil Betz (2. von links) und Lukas Frey. (Bild: Publik)

Die ersten Start-ups arbeiten im Gründerzentrum Freischwimmer

Vier Start-up-Teams sind ins Gründerzentrum Freischwimmer im ehemaligen Hallenbad Nord in Ludwigshafen eingezogen. Sie nehmen an der ersten Runde des TWL-Accelerator-Programms teil. Damit unterstützt der Ludwigshafener Energieversorger Existenzgründer dabei, innovative Geschäftsideen zur Marktreife zu bringen.

Das Programm im Gründerzentraum Freischwimmer bietet außer Arbeitsplätzen im Coworking-Bereich auch Beratungen und Trainings. Dabei unterstützen erfahrene Coaches und Mentoren aus der Wirtschaft die Jungunternehmer. Denn im Gründerzentrum Freischwimmer geht es in erster Linie um die Vermittlung von Know-how und Kontakten, wie Sabine Rudolph, eine der beiden Geschäftsführerinnen des Zentrums, betont: „Wir sind nicht nur Kapitalgeber und Vermieter von Büroflächen. Bei uns steht die Ausbildung der Gründer und damit aktive Wirtschaftsförderung im Fokus.“

Innovative Ideen im Gründerzentrum Freischwimmer

Insgesamt hatten sich fast 40 Start-ups mit ihren Ideen aus den Bereichen Energie, Mobilität und Smart Future City Solutions um einen Platz im Gründerzentrum Freischwimmer beworben. Stephanie Henn, ebenfalls Geschäftsführerin des Freischwimmers bewertet die erste Runde positiv: „Die Resonanz auf unser Accelerator-Programm ist großartig. In der nächsten Runde, die voraussichtlich im August beginnt, wollen wir bis zu zehn Teams aufnehmen.“

Die Ideen der ersten Start-up-Runde sind im Gründerzentrum Freischwimmer sind ein innovatives Antriebskonzept, eine Lösung zur Vermeidung von Einsamkeit im Alter, eine digitalisierten Lösung zur Schlüsselfertigung und eine Konfigurationsmöglichkeit von künftigen Eigenheimen.